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Die kleine WH-Werkstatt für die Wehrmachtsgespanne BMW R75 und Zündapp KS750 |
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Juni 2011 Ardennen (Vielsalm, Spa, Lernieux, ...) Ein kleiner Bericht aus den Ardennen 2011 Wie jedes Jahr an Pfingsten veranstaltet die kleine WH-Werkstatt eine kombinierte Gelände und Straßenfahrt in unseren Nachbarländern. Nachdem wir in der Vergangenheit im Bereich der Vogesen unterwegs waren, wollten wir in 2011 etwas Neues erkunden. Die Wahl viel diesmal auf die Ardennen in Belgien. Unser vorher gemietetes Ferienhaus wurde individuell von unseren Teilnehmern die aus verschiedenen Städten in Deutschland kommen angesteuert. Wie in den meisten Fällen ist so eine Anreise ein eher beschaulicher Beginn der allerdings trotzdem eine gewisse Spannung auf das Neue in sich hat. Nach der Ankunft wurden sogleich die Zimmer bezogen, die Gespanne abgeladen und standesgemäß die Verpflegung im nahegelegen Ort besorgt, denn kulinarisch steht neben dem ausgiebigen Fahren ganz oben an. Nachdem dies erledigt war, wurde auch gleich die erste Erkundungsfahrt im nahegelegen Gelände mit einem Grinsen im Gesicht unternommen. Sehr gut kam uns der Regen der vergangenen Tage zugute, was den Wegen den Staub nahm, und die Herausforderungen an die Gespanne und Fahrer förderte. Wie auf unseren Bildern erkennbar waren die Wege durch tiefen Morast sowie auch durch tiefe Wasserdurchfahrten gekennzeichnet. Natürlich gab es auch die eine oder andere „Feldinstandsetzung“ die bei so einem Unternehmen trotz guter Vorbereitung nicht ausbleibt. Aber als erfahrene Zündapp und BMW-Fahrer konnten wir auch diese Situationen meistern, und alle 5 Gespanne waren stets einsatzbereit. Da wir uns im Geschichtsträchtigen Gebiet um La Gleize ( Ardennenoffensive) aufhielten, wurden auch diverse Museen besucht, historische Straßen befahren sowie auch eine ausgiebige Fahrt an den Westwall unternommen. Hierbei konnte man die von Wäldern und teilweise dünner Besiedelung durchzogenen Ardennen „erfahren“. Beeindruckend war auch die Tatsache, dass in fast jedem Ort der mit der Ardennenoffensive in Berührung kam, es entweder ein Monument – eine Schiefertafel mit Inschrift-ein Gedenkstein - oder ein Museum für alle ob Freund oder Feind gab. Alles in allem war es wieder eine gelungene Veranstaltung die im kommenden Jahr 2012 eine Fortsetzung im Elsass findet. |
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